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 ERZÄHLUNGEN

 

Die Schluderstraße

Hier war der zentrale Mittelpunkt des Konsums für die Eisenbahner in Neuhausen. Lange Zeit gab es hier Münchens besten Kräuterladen, das „Kräutermandl“ wie es die Neuhauser nannten. Egal welche Beschwerden man hatte, das Kräutermandl hatte gegen jedes Wehwechen ein Kraut. Bis 1977 befand sich das Kräuterhaus in einem Holzhaus (siehe Foto), danach wurde das Holzhaus abgerissen und die Inhaber zogen in einen Laden ebenfalls in der Schluderstraße. Leider verschwand irgendwann in den Neunzigern dieser einmalige Laden Münchens.

 
Das obere und untere Foto wurde mir von einem Neuhausen-Kenner übermittelt und darf,
wie alle anderen Fotos auf der Homepage nicht kopiert und weiterverwendet werden.


Wo heute dieses Wohnhaus steht, befand sich die Holzhütte des Kräuterhauses.

 

Neben dem Laden des Kräuterhauses befand sich der Hundesalon "Gigi" (siehe Foto von 1982 mit Inhaberin).


Das Foto wurde mir von einem Neuhausen-Kenner übermittelt und darf, wie alle anderen Fotos
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Manch einer lächelte in den 80er Jahren über so einen Laden. Was die meisten aber nicht wussten ist, dass in diesem Laden die Hunde der Prominenz geschoren wurden. Z. B. die Hunde folgender Prominenz: ehem. Mnisterpräsident Max Streibl, Ingrid Steeger, Simone Rethel nebst Gatten, Johannes Heesters und viele andere prominente Kunden (siehe Zeitungsartikel aus Bild der Frau' vom 26.05.1986 - im Hintergrund ist sehr gut die Wand mit den Widmungen der Prominenz zu sehen).

Die Kopie des Artikels wurde mir von einem Neuhausen-Kenner übermittelt und darf, wie alle
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Was nur noch die alten Neuhauser wissen, ist, dass hier auch der ehemalige Konsum (wer hat ein Foto des damaligen Konsums? Bitte melden unter info@neuhausen-muenchen.de) eine Art Vorläufer des Supermarktes, seinen Standort hatte. Hier standen seinerzeit in den Sechzigern die Menschen reihenweise an, um einzukaufen.

Wo heute die Gaststätte  „Weiß Blau“ ist, war seinerzeit in den Sechzigern und später das Wirtshaus „Der Kargel“, dessen Spezialität haugemachte Würstel und frisches Bier war. Nicht selten schickten die Eisenbahner nach Dienstschluss ihre Kinder zum „Kargel“ mit einem leeren Krug oder der sogenannten Maß und ließen sich so ihr Feierabendbier direkt nach Hause liefern.

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